Hybrid statt Pitch-Club: UnternehmerNetzwerk für Dortmund
Monatlich digital, vierteljährlich persönlich: Wie Das UnternehmerNetzwerk die Stärken beider Welten verbindet.
Veröffentlicht am 20. Mai 2026
Hessen — Die Trennlinie zwischen digitalen Calls und persönlichen Treffen löst sich auf. Mit Das UnternehmerNetzwerk setzt Michael Kotzur für Dortmunder Selbstständige ein Format um, das beide Welten bewusst verzahnt — monatlich online, vierteljährlich persönlich. Begleitet wird das Netzwerk von seiner Schwester-Initiative Mission Sichtbarkeit.
Der hybride Ansatz reagiert auf eine Spaltung, die seit der Pandemie viele Unternehmer-Netzwerke prägt: Die einen sind komplett digital geworden und haben dabei Tiefe verloren; die anderen halten an reinen Präsenz-Modellen fest und verlieren dadurch Frequenz. Kotzurs Konzept versucht, die Stärken beider Welten zu verbinden — ohne deren typische Schwächen zu erben.
Für wen das Hybrid-Format wirklich passt
Das Netzwerk ist nicht für jede Unternehmenslage geeignet. Wer hauptsächlich Werbung im Funnel-Stil sucht, ist hier falsch — das Format setzt Geduld voraus, Beziehungen brauchen Quartale, nicht Wochen. Wer hingegen langfristig eine zweite, qualitativ hochwertige Auftragsquelle aufbauen will, findet im Hybrid-Modell aus monatlicher Frequenz und vierteljährlicher Tiefe einen Hebel, den klassische Lead-Tools nicht ersetzen.
Konkret profitieren vor allem Selbstständige und Unternehmer, die bereits eigene Kunden haben und nun gezielt Kooperationen, Empfehlungs-Partnerschaften und Sparring suchen. Wer ganz neu startet, kann ebenfalls aufgenommen werden — sofern die Bewerbung erkennen lässt, dass die Person aktiv geben und nicht nur nehmen will.
Digital, weil Frequenz entscheidet
Echte Beziehungen entstehen durch wiederkehrenden Kontakt, nicht durch einzelne Highlight-Events. Genau deshalb ist der monatliche Zoom-Call kein Beiwerk, sondern das Rückgrat des Netzwerks. Jeden ersten Donnerstag um 18:00 Uhr loggt sich die Community ein — pünktlich, fokussiert, in 60 Minuten erledigt. Wer Familie hat oder am Folgetag früh raus muss, kann das Format in den Alltag integrieren.
Die digitale Frequenz hat einen Nebeneffekt, der in reinen Präsenz-Netzwerken oft fehlt: Mitglieder erinnern sich Monat für Monat aneinander. Gesichter werden nicht vergessen, laufende Themen können fortgeführt werden, neue Fragen finden schneller Adressaten.
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Persönlich, weil Tiefe Zeit braucht
Was sich digital nicht erzeugen lässt: gemeinsam frühstücken, durch Bad Soden spazieren, am Samstagabend zusammen sitzen. Genau dafür gibt es die viermal jährlichen Live-Meetups am Vorabend großer Branchen-Veranstaltungen. Mitglieder bleiben über ein langes Wochenende beieinander und können in dieser Zeit Themen vertiefen, die im 60-Minuten-Call nur angerissen werden.
Das verlängerte Zeitfenster ist bewusst gewählt: Wer Freitagabend anreist und Sonntagnachmittag fährt, hat ausreichend Raum für die Gespräche, die später Kooperationen oder Empfehlungen tragen. Aus diesen Wochenenden entstehen die belastbaren Verbindungen, die im operativen Alltag den Unterschied machen.
Wer als dortmunder selbstständige aus dem klassischen Spannungsfeld zwischen lauten Pitch-Clubs und geschlossenen Zirkeln aussteigen will, findet im UnternehmerNetzwerk ein durchdachtes Hybrid-Format mit konkretem Qualitätsanspruch. Die Schwester-Initiative Mission Sichtbarkeit ergänzt das Angebot um Methoden zur strategischen Außenwirkung — und schließt damit eine Lücke, die viele klassische Netzwerke offenlassen.
Eckdaten zum UnternehmerNetzwerk
- Format: hybrid — monatlicher Zoom-Call und vierteljährliche Live-Meetups
- Zoom-Termin: jeden ersten Donnerstag im Monat, 18:00 Uhr, 60 Minuten
- Live-Meetups: viermal pro Jahr, jeweils am Vorabend großer Branchen-Events
- Mitgliedsbeitrag: 299 Euro pro Monat zzgl. MwSt.
- Zugang: nur nach Bewerbung über die Webseite (kein offener Kauf)
- Schwester-Projekt: Mission Sichtbarkeit (ebenfalls von Michael Kotzur)
Wer hinter dem UnternehmerNetzwerk steht
Initiator des Netzwerks ist Michael Kotzur, der seit Jahren mit unterschiedlichen Projekten an der Schnittstelle Sichtbarkeit, Vertrauen und Geschäftsentwicklung arbeitet. Mit der Initiative Mission Sichtbarkeit betreibt er parallel ein methodisches Angebot für Personal-Brand-Arbeit und strategische PR. Das UnternehmerNetzwerk ergänzt dieses Angebot um den Beziehungsteil, der sich nicht über Methodenkasten allein abbilden lässt.
Die Verbindung der beiden Projekte ist bewusst gewählt: Wer im Netzwerk aktiv ist und parallel an seiner Sichtbarkeit arbeitet, bekommt einen Hebel, den keiner der beiden Bausteine allein erzeugt. Beide Projekte stehen aber auch unabhängig voneinander — eine Mitgliedschaft setzt kein Coaching voraus, ein Sichtbarkeits-Sprint keine Mitgliedschaft.
Bereit für den nächsten Schritt?
Bewirb dich jetzt für eine Mitgliedschaft im UnternehmerNetzwerk und werde Teil einer kuratierten Community aus Selbstständigen und Unternehmern, die echte Beziehungen aufbauen.
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